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Bücher
Gaby 19. März 2011
Wenn ein Schiff durch Raum und Zeit und parallele Universen reist, sammelt sich im Datenspeicher Faszinierendes!
Zum Beispiel die skurrile Geschichte eines Geburtstagsgeschenks, das unbedingt überbracht werden muss – selbst wenn es eine Reise zum Mars kostet. Widersprüchliche Medienberichte über ein neugieriges Kleinkind, das für dipomatische Verwicklungen mit kristallförmigen Aliens verantwortlich ist.
Eine Logbuchaufzeichnung, welche verrät, dass die Erde unbewohnbar wird und die Galaxie ins Chaos zu stürzen droht. Es gibt nur einen Mann, der das verhindern könnte …
Oder hat es die Menschheit am Ende doch geschafft, sich selbst auszulöschen – denn wie erklärt es sich, dass im Jahr 4000 auf der Erde nur noch künstliche Intelligenzen zu existieren scheinen?
Und das ist längst nicht alles …
Die neue Anthologie des Glasvogelschwarms ist erschienen.
Gehen Sie mit uns auf die Reise …
Autoren:
Anneliese Wipperling, Adriana Wipperling
Walter Kiesenhofer, Gabriele Scharf
Farbcover: Adriana Wipperling
Seitenzahl: 132 Seiten
Preis: 9,90 Euro
ISBN-13: 978-3-86268-149-5
Engelsdorfer Verlag
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Anneliese 22. September 2010
Mundartliche Lyrik
Auf einen Blick
Verlag: Salzburg; Edition Eizenbergerhof, (1. Januar 2008)
ISBN-10: 3901243291
ISBN-13: 978-3901243295
ASIN: B002CCZUGS
Tags: Lisa Mayer
Anneliese 22. September 2010
Kurzbeschreibung:
„Lisa Mayers Gedichte bestechen durch farbig leuchtend, zuweilen eigensinnige Wort- und Empfindungswelten, die in unverwechselbarem Ton das denkbar Gegensätzliche verbinden. Sie beherrscht ihr Handwerk als Lyrikerin, arbeitet stilsicher und scheinbar mühelos mit den Gesetzen der Metrik und den Mitteln der ästhetischen Verdichtung.
Lisa Mayer verfügt über ein ausgeprägtes Gespür für die Sprache, auf deren Zwischentöne sie zu hören versteht, und so braucht sie auch keine großen Worte, um ein vielfältiges Bild der Wirklichkeit entstehen zu lassen. Getragen von einem musikalischen Grundton loten ihre Gedichte existentielle Befindlichkeiten souverän und in einer ihr eigenen Metaphorik aus.
Die gleichzeitig präzise und assoziative Bilderflut erzeugt einen rhythmisierten Sog aus überraschenden Wendungen und Sätzen von ungewöhnlicher Schönheit, ohne jemals sentimental oder künstlich dunkel zu sein. Ein atmosphärischer lyrischer Ton durchpulst diese Gedichte, fein austarierte Wortklänge und poetisch changierende Bilder verdichten sich zu Sätzen reinster Poesie.’
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Tags: Lisa Mayer
Anneliese 22. September 2010
Kurzbeschreibung:
„Was soll einen neuen Lyrik-Band vornehmlich auszeichnen? Doch wohl eine eigene, unverwechselbare Stimme. Und die kann man hier hören! “Lisa Mayers Gedichte”, resümiert Univ.-Prof. Dr. Johann Holzner, “verraten ein Vertrauen auf die Kraft der Wörter, das heute weitgehend verloren ist und darum manchmal beinahe rührend wirkt - und doch: aufrührend.” Die Autorin beherrscht ihr Handwerk als Lyrikerin, arbeitet scheinbar mühelos mit den Gesetzen der Metrik, der ästhetischen Verdichtung - das mag selbstverständlich scheinen. Sie kann auch mit dem Konjunktiv arbeiten, heutzutage schon eher nicht mehr vorauszusetzen. Ihre Gedichte haben aber vor allem etwas zu sagen. “Und das, was sie zu sagen haben”, hebt wiederum Holzner hervor, “steht nicht einfach plakativ da, es ist in die Gedichtkörper eingeschrieben.” Dabei sind es nicht die angeschnittenen Themen, die außergewöhnlich sind, sondern es ist die Art, wie die Autorin an sie herangeht, an unseren Alltag, unsere Gefühle, die großen Fragen des Lebens, Liebe, Tod …, die aufhorchen läßt und die ihr im Vorjahr den Salzburger Lyrikpreis eingebracht hat. In der Begründung der Jury heißt es u.a.: “Lisa Mayer verfügt über ein ausgeprägtes Gespür für Sprache, auf deren Zwischentöne sie zu hören versteht. Sie braucht keine großen Wörter, um ein vielfältiges Bild von der Wirklichkeit entstehen zu lassen … Wenn man in die Gedichte hineinhört, bemerkt man deren musikalischen Grundton.”
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Tags: Lisa Mayer
Anneliese 22. Dezember 2009

Kurze Inhaltsangabe:
Auf einer Studienreise zum Planeten Heyla wird die Philosophiestudentin Michelle von geheimnisvollen Träumen geplagt. Alle diese Träume handeln von einem unbekannten Mann, der sich in großer Gefahr befindet – und nur Michelle kann ihn vor dem Tod bewahren.
Dann steht sie diesem Mann wahrhaftig gegenüber und begreift: Manchmal muss man kompromisslose Entscheidungen treffen, um seine wahre Bestimmung zu finden.
Das Buch hat 152 Seiten DIN A5, ein Farbcover von Adriana Wipperling, Preis: 11 Euro.
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Adriana 15. Dezember 2009

Passend zur Jahreszeit hat unser Glasvogelbruder Walter ein Bändchen mit wunderschönen Weihnachtsgeschichten herausgebracht, die beim österreichischen Heimatverlag Franz Steinmaßl herausgekommen sind. Die richtige Lektüre für einen besinnlichen Adventssonntag vor dem Kamin ^^.
Zum Inhalt
Zeitgemäß – das sind Walter Kiesenhofers Weihnachtsgeschichten tatsächlich: Denn da waggerlt nichts im lieblich verschneiten Tann, sondern da geht es um allein erziehende Mütter, Scheidungswaisen und die Wickel jugendlicher Mopedfahrer mit der Polizei. Immer wieder findet der Autor verblüffende Zugänge zum Weihnachtsgeschehen, und weil dadurch die alten, abgelutschten Klischees beim Fenster hinausgeworfen werden, schält sich der alte und ursprüngliche Kern des Festes stets frisch aus seinen Geschichten.
Bestellt werden kann das Buch hier:
http://www.geschichte-heimat.at/?buch=91
admin 16. Juni 2009

Dies ist eine Anthologie des Glasvogelschwarms - und so klingen unsere Lieder …
Walter Kiesenhofer: „Sprache: Ob sie tatsächlich den Raum krümmt? Ob Wörter, in Sätzen zu
Sonnen gebrannt, neue Milchstraßen zeugen …“
Gabriele Scharf: „Ich sah auf dem Boden den verwelkten Strauß, der für mich immer noch ein Meer von leuchtendem Blau und goldenem Gelb war.“
Ramona Scheerer: „Auf einmal sind diese Federn überall, umhüllen warm und voller Herzlichkeit. „Willkommen“,
wispert es.“Willkommen im magischen Land.“
Adriana Wipperling: „Das Abendrot versickert. Es brodelt in den Blütenkelchen als Magma …“
Anneliese Wipperling: „Die Logik schlummert, eingehüllt in wisperndes Haar und gedämpften Gesang. Augäpfel
rollen hinter geschlossenen Lidern über mystische Klippen …“
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admin 4. November 2008

Dieses Buch enthält 18 sehr persönliche Texte über die Freuden und Fallstricke der Schriftstellerei. Die Autorin selbst schreibt seit fast 40 Jahren: zuerst Lyrik, später Romane und Kurzgeschichten. Äußerst freimütig plaudert sie über Schreibblockaden, Anfängerfehler, nächtliche Heimsuchungen, cholerische Schreibzirkelleiter, DDR-Kulturpolitik, außerirdische Helden und Ideen klauende Ex-Freunde. Ihr kurzweiliger, selbstironischer, oft schonungsloser Umgang mit Erfolgen und Niederlagen, Verlagen und Literaturforen, kleinlichen Kritikern und eigenwilligen Romanfiguren macht diesen Band zu einem Leseerlebnis für Autoren und alle, die es werden wollen. “Dichter, Dilettanten und Dämonen” wird Anfängern weiterhelfen und “alte Hasen” zum Schmunzeln bringen.
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admin 22. März 2008

Die befreundeten Autoren Hans B., Adriana und Anneliese Wipperling, Walter Kiesenhofer und Gerd Schleusner reisen gemeinsam durch Zeit und Raum. Sämtliche Illustrationen stammen von den Autoren der Geschichten und Gedichte.
Die Anthologie beginnt mit einer Shortstory, die vom Untergang des vorigen und dem Beginn unseres Kosmos erzählt. Ein Weltgeist wird geboren und sorgt von nun an für ein lebensfreundliches Universum.
In weiteren Geschichten und Gedichten offenbaren sich die Geheimnisse und Abgründe hinter scheinbar alltäglichen Begebenheiten.
Der Leser erlebt fantastische, humorvolle, berührende und erschreckende Momente der Gegenwart und Zukunft auf der Erde, im All und auf fremden Welten.
Dichter der Erde und fiktive Poeten anderer Planeten enthüllen ihre Gedanken, Gefühle und Träume – ihren Zorn, ihre Liebe und ihre Verzweiflung.
Am Ende der Reise ist „Gott“ ausgelaugt und entmutigt. Der vorzeitige Untergang des ganzen Universums droht.
Wird es gelingen, dem Leben eine neue Chance zu geben?
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admin 25. Januar 2008

Lyrik aus Deutschland & Österreich
Seerosen blühen unterm Kopfsteinpflaster. Raumschiffe kriechen durch die Kanalisation. Schelmische Engel heben ihre Röcke zum Can-Can. Infantile Götter naschen Eiszeiten am Stiel. Ein Mann befreit sich von seiner eigenen Haut. Liebhaber werden unter Blütenschnee begraben. Schmetterlinge fallen als rostige Schrauben vom Himmel …
Mit Hingabe, Scharfsinn, Liebe, Humor und zuweilen auch Schwermut wandern die Autoren durch bizarre Traumwelten und die ungeschminkte Realität.
Mehr Infos & Textauszüge unter:
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